DANKE SEBASTIAN!

5. Februar 2019 Aus Von Kevin Crichton

Der ehemalige Partnerverein der White Wings, der Kampf- und Sportclub Hanau 2012 e.V. war jahrelang fester Unterstützer und Helfer der White Wings. Nicht zuletzt, weil Sebastian Bartholomäus, nicht nur Geschäftsführer der White Wings sondern auch erster Vorsitzender des Kampf- und Sportclubs Hanau 2012 e.V. (KSC) war.

„Nachdem kürzlich der Weggang von Sebastian Bartholomäus von den White Wings verkündet wurde, ist es für uns an der Zeit Sebastian einmal Danke zu sagen!“, erklärt der erste Vorsitzende des KSC, Jan Deparade. Sebastian Bartholomäus hat im Jahr 2013 die neu gegründete White Wings GmbH, die die Lizenz der zweiten Basketball-Bundesliga Pro B übernommen hat, von Anfang an als Geschäftsführer begleitet. Jens Gottwald hebt dabei hervor: „In der ersten Saison hat Sebastian dies komplett ehrenamtlich geleistet und in der zweiten Saison für eine geringe Aufwandsentschädigung voll gearbeitet. Nur aufgrund seines Idealismus, war es überhaupt möglich das Projekt auf Kurs zu halten. Die Verwaltungsarbeit in der Anfangszeit im Griff zu haben, war ausschließlich Sebastians Verdienst.“ In der Folgezeit stellte sich bei den White Wings der sportliche Erfolg ein, der in den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse im Basketball, der zweiten Basketball Bundesliga Pro A mündete. An dieser Stelle war er für die weitere Professionalisierung des Projektes mitverantwortlich, kümmerte sich um die Erweiterung, d.h. den Anbau, des VIP-Raumes und der Lagerfläche der Main-Kinzig-Halle, was heute vielen Vereinen und Schulen in und um Hanau zugutekommt und organisierte den für die Lizenz erforderlichen Parkett-Hallenboden in Hannover. Dazu ergänzt der ehemalige Manager Jens Gottwald: „Sebastian schaffte es viele Personen zu motivieren und war bei Sponsoren, Fans, Helfern und Kooperationspartnern stets sehr beliebt.“ So war es auch ihm zu verdanken, dass ein reibungsloser Spielablauf für die White Wings und die Handballer der HSG in der Main-Kinzig-Halle sichergestellt werden konnte. Auch die Mitglieder des KSC Hanau haben immer wieder bei Heimspielen ausgeholfen und den Spielbetrieb des Bundesligisten aufrecht gehalten. „Wäre es nicht Sebastian gewesen, hätte hier keiner der KSC-ler geholfen.“, sind sich der erste Vorsitzende Jan Deparade und Jens Gottwald einig. „Seiner Leidenschaft rund um den Profi-, sowie Breitensport, ist es zu verdanken, dass über die Grenzen Hanaus hinaus die „Sportstadt“ als solches bekannt und verdient Ihrem Ruf vorauseilt.“

Der Vorstand des KSC und die ganze gesamte KSC-Familie wünschen Sebastian Bartholomäus auch weiterhin alles Gute und danken Ihm für eine tolle Zeit in der zweiten Basketball Bundesliga und vielen weiteren sportlichen Highlights rund um das Vereinsleben.